TuS Wagenfeld e.V.


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 wBII
24.03.
16:30
TUS Frisia Goldenstedt
HSG II
mC
25.03.
14.00
JMSG Lemf./Wgf.
TSV Quakenbrück 
D1
25.03.
16:00
HSG
TUS Frisia Goldenstedt
H1
25.03.
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HSG
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HSG
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SV Höltinghausen
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H2
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HSG
BV Garrel e.V.










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H1
spielfrei


D1
spielfrei


H2
Tus Lemförde
HSG II
30
39

D2
spielfrei


mB
JMSG Lemf./Wgf.
SFN Vechta
26
29

mC
JMSG Lemf./Wgf.
TV Dinklage
21
24

mD
spielfrei


wB
HSG
HSG Barnstorf Diepholz
26
11

wBII
HSG II
HSG
12
23

wC
spielfrei


wD
Tus Frisia Goldenstedt
HSG
26
6

wE
HSG
SV Holdorf
1
1

wF



wFII



H1 - 1. Herren

Landesklasse Weser-Ems-Staffel Süd - Saison 2016/2017



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H1 - 27:23 – Wagenfeld feiert
05.12.2016

FRIESOYTHE - Das Spitzenspiel auswärts vor 100 Zuschauern gewonnen und dabei nur 23 Gegentreffer zugelassen: 

Die HSG Wagenfeld/Wetschen hat in der Handball-Landesklasse Süd einen weiteren, wichtigen Schritt Richtung Aufstieg gemacht. Beim Tabellenzweiten HSG Friesoythe gewann der Spitzenreiter mit 27:23 (16:10) und nötigte Trainer Matthias Möller großen Respekt ab: „Das war top. Wir sind stolz auf die Mannschaft. Es war eine gute Leistung des Teams, in dem ein paar Spieler herausragend waren.“

Damit meinte der Coach vor allem Keeper Daniel Nietfeld, der 20 Bälle (darunter zwei Siebenmeter) hielt. Zudem Rückraum-Mann Dennis Westermann, der 13 Tore warf – und somit fast die Hälfte aller Wagenfelder Treffer. Und dann auch noch Szymon Piechowiak, der wegen der Personalnot aushalf – und dem die fast einjährige Pause nicht anzumerken war. „Szymon hat super Arbeit geleistet“, lobte Möller.

Die Gäste spielten eine souveräne erste Halbzeit, führten mit 16:10. Doch im zweiten Durchgang stellte Friesoythe um, gab mehr Gas und kam gegen unkonzentrierte Wagenfelder bis auf 16:17 (40.) heran. Möller reagierte, ließ Piechowiak nun auch als Spielberuhiger und Vorbereiter im Angriff ran und zog Westermann (sonst in der Mitte oder halblinks) zum ersten Mal in den rechten Rückraum. „Das hat er überragend gemacht. Er ist eben unsere Lebensversicherung“, meinte der Trainer, dessen Mannschaft die Führung wieder ausbaute.

Für Piechowiak soll es möglichst nicht der letzte Einsatz gewesen sein. „Ich habe ihn gleich auf der Rückfahrt ein bisschen bearbeitet“, sagte Möller: „Er ist eben ein Wagenfelder. Und er steht uns zur Verfügung, wenn mal wieder Not am Mann ist.“


Spieler: Nietfeld, Wilke - Stief, Hof- mann (5), Brutscheck (1), Sengstake, Uffenbrink (3), Hartau, Tinnemeier, Wester- mann (13/3), J.-Ph. Thiry (2), Heuer (3), Piechowiak


Diepholzer Kreisblatt, 05.12.2016

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