TuS Wagenfeld e.V.


... nächste Spiele
 wBII
24.03.
16:30
TUS Frisia Goldenstedt
HSG II
mC
25.03.
14.00
JMSG Lemf./Wgf.
TSV Quakenbrück 
D1
25.03.
16:00
HSG
TUS Frisia Goldenstedt
H1
25.03.
18:00
HSG
HSG Osnabrück II
wD
26.03.
11:30
HSG
Tus Lemförde II
wC
26.03.
13:00
HSG
SV Höltinghausen
  wBII
26.03
13:10
SV Höltinghausen
HSG II
mB
26.03.
13:30
JMSG Lemf./Wgf.
TV Cloppenburg
mD
26.03.
14:30
BV Garrel e.V.
JMSG Lemf./Wgf.
H2
26.03.
17:00
HSG
BV Garrel e.V.










... letzte Ergebnisse
H1
spielfrei


D1
spielfrei


H2
Tus Lemförde
HSG II
30
39

D2
spielfrei


mB
JMSG Lemf./Wgf.
SFN Vechta
26
29

mC
JMSG Lemf./Wgf.
TV Dinklage
21
24

mD
spielfrei


wB
HSG
HSG Barnstorf Diepholz
26
11

wBII
HSG II
HSG
12
23

wC
spielfrei


wD
Tus Frisia Goldenstedt
HSG
26
6

wE
HSG
SV Holdorf
1
1

wF



wFII



H1 - 1. Herren

Landesklasse Weser-Ems-Staffel Süd - Saison 2016/2017



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H1 - Möller macht erste Halbzeit sprachlos
12.12.2016

WAGENFELD - In der Handball-Landesklasse der Männer (Region Weser-Ems) kassierte Tabellenführer HSG Wagenfeld/Wetschen seine zweite Saisonniederlage. 

In eigener Halle gab es am Samstag im Spitzenspiel ein 27:30 (9:18) gegen den Tabellendritten HSG Burg Gretesch, so dass der Vorsprung auf Verfolger Friesoythe nach Minuspunkten gerechnet nur noch einen Zähler beträgt.

Wagenfelds Coach Matthias Möller war nach der Partie ziemlich bedient: „Da schlagen wir eine Woche zuvor den Tabellenzweiten Friesoythe auswärts und verlieren dann das letzte Match in der Hinrunde ausgerechnet noch in eigener Halle gegen Burg Gretesch – da fehlen mir wirklich die Worte. Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei uns viel zu oft zu weit auseinander.“

Grundstein der Niederlage war der zweite Teil der ersten Halbzeit. Bis zum 6:6 in der 15. Minute ging es ja noch, aber dann waren die Gastgeber von allen guten Geistern verlassen und gingen mit einem 9:18 in die Kabine. Möller hatte Fakten: „Wir haben in den ersten 30 Minuten 20 Fehlwürfe gehabt. Das ist natürlich zu viel.“

In der Kabine appellierte Möller an die Ehre seiner Truppe, die sich tatsächlich bis zur 52. Minute auf 25:26 herankämpfte, dann jedoch zwei Gegenstöße in Folge zum vermeintlichen Ausgleich liegen ließ. 


Spieler: Prentel, Nietfeld - Zurheiden (4), Hofmann (5), Piechowiak, Brutscheck (1), Sengstake (5/2), Uffenbrink (3), Hartau, Tinnemeier, Westermann (5), J.-Ph. Thiry (3), Heuer (1)


Diepholzer Kreisblatt, 12.12.2016 


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